Im Auftrag des Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern organisiert ALBAMIG Einsätze von Mediatorinnen und Mediatoren im Rahmen des Projekts «Mediation bei Jugendgewalt» im Kanton Luzern. Der von ALBAMIG koordinierte Mediatorinnen- und Mediatorenpool umfasst immer mindestens zwölf Mediatorinnen und Mediatoren schweizerischer und ausländischer Herkunft. Vertreten sind in der Regel ausser (Schweizer-)Deutsch Sprachen wie Albanisch, Arabisch, Bosnisch, Französisch, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch, Marokkanisch, Serbisch, Türkisch, Philippinisch, Vietnamesisch usw. ALBAMIG setzt die Mediatorinnen und Mediatoren bei Anlässen wie Konzerten, Festen, Ausstellungen, Demonstrationen oder für bestimmte Situationen in Jugendlokalen ein. Ziel ist es, präventiv auf Jugendliche einzuwirken, um den Einsatz von Gewalt zu verhindern oder bei Gewaltausübung zumindest eine Deeskalation herbeizuführen. Anmeldeverfahren Bei Bedarf kann auch die Polizei oder eine andere Stelle einen Mediationseinsatz in die Wege leiten. In diesem Fall ist in der betroffenen Gemeinde zunächst ein Netzwerk einzurichten, das die Aktion begleitet und sich vor allem auch um die Umsetzung der Folgemassnahmen kümmert. Qualitätssicherung Weitere Informationen und Unterlagen: ALBAMIG Büro für interkulturelle Mediation und Kulturförderung |
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